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Truckracing-News
28.06.2015
Der Sonntag am Nürburgring Teil 3 â Sieg für Lacko im Schlussrennen

Bei leicht bewölktem Himmel und angenehmen Sommertemperaturen gingen die 17 Pilotinnen und Piloten der FIA ETRC vor insgesamt rund 114.000 Zuschauern ins letzte Rennen des Truck Grand Prix am Nürburgring. In der ersten Startreihe standen Lacko und Körber, dahinter Steffi Halm und Hahn. Insbesondere Hahn und Lacko machten sich große Hoffnungen auf den Sieg, Körber und Halm gaben sich da schon bescheidener, sie wollten einfach nur aufs Podium. Doch für Jochen Hahn und Steffi Halm waren all diese Gedankenspiele schon in der ersten Kurve nur noch Makulatur. Erneut drängten die Konkurrenten aus den Reihen dahinter vor ihnen liegende RaceTrucks weit nach außen ins Kiesbett.

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28.06.2015
Der Sonntag am Nürburgring Teil 2 â Start-Ziel-Sieg für Kiss

Die Startaufstellung zum ersten Sonntagsrennen war wieder ein echtes Volksfest, mit einem Grid-Walk für alle, dem üblichen Mannschaftsfoto der FIA-Piloten, der Trike-Parade, dem Auftritt der tankpool24-Body-Paint-Models, einer Blaskapelle und, und, und… Es dauerte also etwas, bis das Rennen schließlich losging. Bei knapp 20 Grad Luft- und rund 41 Grad Asphalt-Temperatur, ließ es sich auf der Start-und-Ziel-Geraden bestens aushalten, die Fans wollten gar nicht mehr gehen, sie wollten die seltene Gelegenheit eines allgemeinen Grid-Walks bis zur letzten Sekunde genießen. Nach dem Start schoss Polesetter Kiss in die Mercedes-Arena, neben ihm Lacko, leicht versetzt hinter Kiss Albacete und links vom Spanier Hahn – und dann krachte es schon zwischen den drei Letztgenannten.

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28.06.2015
Der Sonntag am Nürburgring Teil 1 â Kiss sichert sich die Pole in letzter Sekunde

Wolkenloser Himmel, wenn auch noch Temperaturen so um 14 bis 15 Grad, das waren die äußeren Bedingungen als es um 8:00 zum 2.Warm-Up beim Truck Grand Prix am Nürburgring ging, dem 5. Lauf zur FIA European Truck Racing Championship. Beinahe überraschend fuhr einmal nicht der Ungar Norbert Kiss (MAN) die schnellste Zeit, sondern der Buggyra Freightliner-Pilot Adam Lacko (CZE), und auch der Spanier Antonio Albacete und der Deutsche Jochen Hahn (beide MAN) waren schneller als der ungarische Titelverteidiger. Im 2. Zeittraining stellte Kiss dann jedoch gleich wieder die Rangordnung her. Mit 1:53,931 legte er die schnellste Zeit auf den Asphalt, allerdings nicht einmal 7 Hundertstel mehr hatte Hahn auf seiner Uhr stehen.

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27.06.2015
Der Samstag am Nürburgring Teil 2 â Sieg für Albacete im zweiten Rennen

Beim Start zum zweiten Rennen am heurigen Samstag war der Himmel leicht bewölkt, das Thermometer lag knapp über angenehmen 20 Grad, doch für Ellen Lohr zogen schon nach wenigen hundert Metern schwarze Wolken auf, und die Grand Dames des Truckracing wird das Geschehen um sich herum alles andere als angenehm empfunden haben. Der Start verlief eigentlich eher unspektakulär. Albacete und Körber kamen Seite an Seite in die Mercedes-Arena, die ganze Meute knapp dahinter. Die Spitzkehre ist gerade bei den zweiten Tagesrennen direkt nach dem Start immer eine ganz prekäre Stelle, doch es ging alles gut. Zwei Hundert Meter weiter in der Mitte des Bergaufstücks, krachte es dann allerdings ganz heftig. Lohr und Lacko waren aneinander geraten.

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27.06.2015
Der Samstag am Nürburgring Teil 1 â Kiss weiter auf Siegesfahrt

Beim morgendlichen Warm-Up des Truck Grand Prix am Nürburgring, dem 5. Lauf zur FIA European Truck Racing Championship, war die Piste noch extrem nass. In der Nacht war ein heftiger Regenschauer über den Nürburgring nieder gegangen, angekündigt war gar ein Unwetter mit kräftigen Sturmböen. So waren gegen Mitternacht noch viele Zelte zusätzlich verzurrt und gesichert und auch zahlreiche Fahnen abgenommen worden. Dann war es aber glücklicherweise doch nicht so schlimm wie befürchtet, und pünktlich zum ersten Rennen lugte gar die Sonne durch die Wolken. Das Warm-Up ließ keine wirklichen Rückschlüsse zu, die Rundenzeiten lagen bis zu 20 Sekunden über denen des gestrigen Zeittrainings. Aber gegen Ende trocknete der Asphalt immer mehr ab, und dann markierte Norbert Kiss (MAN) – natürlich – wieder die schnellste Zeit.

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26.06.2015
Der Freitag am Nürburgring - Norbert Kiss gewinnt die Superpole

„So könnte das Wetter bleiben.“ Das war die einhellige Meinung am ersten Wettkampftag des 5. Laufs zur FIA European Truck Racing Championship, dem TGP am Nürburgring. Es war vor allem am Nachmittag zwar ziemlich bewölkt, dennoch knackte das Thermometer locker die 20-Grad-Marke, und vor allem blieb es trocken. So gingen denn auch die Freien Trainings am Vormittag relativ unspektakulär über die Bühne. Mit seiner ersten wirklich schnellen Zeit demonstrierte Titelverteidiger Norbert Kiss aus Ungarn, dass er auch am Ring seine bisherige Erfolgserie gedenkt fortzusetzen. Mit seinem MAN-RaceTruck fuhr er locker vorne. Allerdings ist das ja alles noch Vorgeplänkel, man weiß nie, wer seine Karten denn schon tatsächlich aufdeckt.

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25.06.2015
Truck-Grand-Prix Vorbericht

Nach dem heißen Wochenende im südfranzösischen Nogaro mit einem echten Urlaubstraumwetter wurden die Truckracer, die zumeist ja in einer Tour direkt in die Eifel gedüst sind, zunächst erst einmal etwas geschockt, bei Temperaturen im einstelligen Bereich, total zugezogenem Himmel und Nieselregen. Der Truck Grand Prix am Nürburgring, der 5. Lauf zur FIA European Truck Racing Championship, ist ja ein Vier-Tage-Event, und am heutigen Donnerstag mit den Presse-, VIP- und Team-Fahrten und dem einstündigen Zusatztraining sah es dann schon wesentlich besser aus, allgemein zeigte man zeigte sich mit Petrus höchst zufrieden – eigentlich könnte es so bleiben.

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23.06.2015
Nogaro Drumherum

Während die Truckracer rund 1.300 Kilometer quer durch Frankreich sausen, um rechtzeitig zum Saisonhöhepunkt der FIA European Truck Racing Championship am Nürburgring zu sein, ist es Zeit ein kurzes Resümee zu ziehen. Tatsächlich sind es zwölf Trucks die in Nogaro und am Ring an den Start gehen, inklusive des Engländers Ryan Smith, der am Ring im Mittelrhein Cup starten wird – da gibt es Punkte für die Englische Meisterschaft zu gewinnen – und des Franzosen Jeremy Robineau. Infolge der kurzen Zeitspanne von nur wenigen Tagen zwischen dem 4. ETRC-Lauf im südfranzösischen Nogaro und dem Truck Grand Prix hatten Teams schon auf die Teilnahme an den Rennen auf dem Circuit Paul Armagnac verzichtet, um nicht Gefahr zu laufen, am Ring plötzlich mit massiv beschädigtem RaceTruck da zu stehen. Dennoch war es ein wirklich tolles Fest, wozu natürlich nicht zuletzt auch das hervorragende Wetter beitrug.

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21.06.2015
Der Sonntag in Nogaro Teil 3 â Lokalmatador Janiec gewinnt Schlussrennen

Das war mal wieder ein Rennen so ganz nach dem Geschmack der insgesamt 39.000 Fans, und das nicht nur weil am Ende ein Franzose gewonnen hat. Die Quecksilbersäule hatte fast die 30 Grad-Marke geknackt, die Asphalttemperatur lag weiterhin bei um die 58 Grad, und richtig heiß ging es auch im letzten Rennen des Wochenendes zu. Polesetter Janiec konnte die Spitze gegen Steffi Halm verteidigen, der jungen Deutschen donnerte dann aber schon ganz zu Anfang Vrsecky ins Heck. Dennoch verlor Halm nicht den Asphalt unter den Reifen, hielt sich weiter auf der Piste, einzig Teamkollege Reinert musste sie passieren lassen. Das leichte Chaos nutzte Kiss, um an Lacko und Albacete vorbeizuziehen, der Ungar hing jetzt direkt hinter Vrsecky.

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21.06.2015
Der Sonntag in Nogaro Teil 2 â Knapper Sieg für Kiss

Während sich die Temperaturen so langsam wieder der 30-Grad-Marke näherten, fanden die Truckracer etwas Abkühlung bei der „Pilots Parade“ als sie auf den Soziussitzen schwerer Harley-Davidson-Maschinen über den Circuit Paul Armagnac chauffiert wurden und sich den Wind um die Nase wehen lassen konnten. Aber auch beim ersten Sonntagsrennen ließ man es lieber etwas ruhiger angehen. Polesetter Kiss übernahm auf der stellenweise 58 Grad heißen Piste gleich nach dem Start die Führung, hinter dem Ungarn fädelte sich das Feld exakt in Reihenfolge ein, wie es gestartet war.

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